Kinesiologie

Stärkung fürs Leben

Monika Urbschat-Keßler

Begleitende Kinesiologin, Mitglied der DGAK

Diplom Ökonomin


Viele Jahre habe ich als IT Teamleiterin in einem globalen Unternehmen gearbeitet. Schon immer haben mich in erster Linie die Menschen interessiert, und ich habe erfahren, wie Arbeit Freude machen und begeistern kann aber auch, wie sie belasten kann und zu Krankheit beitragen. 

In einer persönlichen Krisensituation bin ich im Jahr 2008 "zufällig" auf die Kinesiologie gestoßen und war überaus erstaunt über die positive Wirkung der ersten "Balance", die ich bekommen habe. Wie konnte es sein, dass es mir nach einer knappen Stunde so viel besser ging? Der Kinesiologe hatte verschiedene Muskeln getestet, die zum großen Teil zunächst puddingweich waren, hatte dann bestimmte (neurolymphatische) Punkte massiert oder (neurovaskuläre) Punkte nur kurz gehalten und meinen Geist mit positiven Metaphern gefüttert. Dadurch wurde dann Muskel für Muskel stark und es stellte sich ein entspanntes, wohliges Gefühl ein, das sowohl meinen Körper als auch meinen Geist umfasste. Heute weiß ich, dass er mein Energiesystem in Schwung gebracht (balanciert) hat, was sich positiv auf den Körper, den Geist und die Seele ausgewirkt hat.

Wie das im Detail funktioniert, wollte ich dann unbedingt verstehen. Also habe ich zunächst eine zweijährige Kinesiologie Ausbildung gemacht und bin seitdem immer an dem Thema dran geblieben. Ich habe Hintergründe studiert und verschiedene Methoden erlernt, gründlich erprobt und mittlerweile in Hunderten von Balancen angewendet.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen in einem herausfordernden beruflichen Umfeld, habe ich mich auf NICE spezialisiert, eine besondere kinesiologische Methode, deren Ziel es ist, unser unwillkürliches Nervensystem zu reorganisieren, sodass wir trotz allzeit gegenwärtigem Stress ruhig und entspannt bleiben können.

Meine wichtigsten Grundsätze

  • Sie entscheiden, an welchen Themen Sie arbeiten und wo Sie Grenzen setzen möchten
  • Meine Vorgehensweise mache ich transparent
  • Ich respektiere Vertraulichkeit


Man kann einen Menschen nichts lehren; man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden (Galileo Galilei)